Funktionelle Labordiagnostik

Ein großes Blutbild sagt wenig über den aktuellen Gesundheitsstatus aus. Gerade zur Prävention gibt es zahlreiche Parameter die wichtiger sind.

Gezielte Analyse der wichtigsten Gesundheitsparameter

Viele Patienten würden gerne mehr für ihre Gesundheit tun und auch präventiv in diese investieren. Mit einer gezielten Analyse von Parametern aus Blut, Urin oder Stuhl lassen sich wichtige Erkenntnisse über den Gesundheitszustand gewinnen.

Die Laboranalyse als Startpunkt der Therapie.

Mein Ansatz ist in Abstimmung mit dem Patienten alle Möglichkeiten zu besprechen und auszuleuchten.

Denn neben dem bekannten Blutbild ermöglicht die moderne Vollblutanalyse noch zahlreiche weitere Möglichkeiten. Diese reicht von einer Analyse der verschiedenen Vitamine (z.B. Vitamin D oder Vitamin B12) über Mineralien und Spurenelemente (z.B. Eisen, Zink, Selen) bis hin zur verschiedenen Entzündungsmarkern (CRP, TNF-A, IL-6). Ebenso kann eine Analyse des Proteinstatus sowie ein Fettsäureprofil (Omega III-Ratio) Erklärungsansätze zu möglichen Beschwerden liefern.

Speziell auch im Verdauungstrakt lassen sich zahlreiche weitere Parameter erfassen.

Unsere bakterielle Flora im Darm (Darmflora, Mikrobiom) besteht in der Regel aus 10-100 Billionen Mikroorganismen. Bakterien, aber auch einige Viren und Pilze zählen seit hunderttausenden von Jahren zu unseren Mitbewohnern.

Unser „modernes“ Leben mit immer stärkeren Umweltbelastungen und immer höheren Stressfaktoren wirkt stark reduzierend auf die Artenvielfalt in unserem Verdauungssystem. Hinzu kommen Pestizide/Herbizide, Konservierungs- und E-Stoffe in unserer Nahrung, die das empfindliche Gleichgewicht dieser Mikroorganismen stören können. Die Folge sind häufig Verdauungsprobleme.

Vorgehen

Eine differenzierte Stuhlanalyse (Analyse der Flora, Mikrobiomanalyse) kann hier hilfreich sein um verschiedene Darmparameter (pH-Wert, Entzündungsmarker, Verdauungsrückstände) sowie abgestorbene oder überrepräsentierte Bakterienarten wieder zu regulieren.

Eine spezifisch abgestimmte Auswahl an Probiotika, Präbiotika sowie ein individuelle abgestimmter Ernährungsplan ist oftmals empfehlenswert.

Im Rahmen der Diagnostik sollten ebenfalls Unverträglichkeiten (z.B. Lactose), ein Magensäuremangel oder eine SIBO (Small Intestine Bacterial Overgrowth, zu viele falsche Bakterien im Dünndarm) abgeklärt werden.

Lassen Sie uns gerne ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren, in dem ich Ihnen alle Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie näher erläutere.

Ihr Gesundheitscheck wartet auf Sie!

Gesundheitspraxis Freiburg 

Dr. Alexander M. Müller

[email protected]

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